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«Ich versuche, was noch niemand schaffte»

Der Oberländer Spitzenbergsteiger Ueli Steck ist unterwegs zum Mount Everest. Drei Tage will der Leistungsbesessene in der «Todeszone» über 8000 Metern klettern – und dabei den besinnlichen Wert der Berge nicht vergessen.

«Es ist, als zöge dir jemand den Stecker raus»: Ueli Steck (in roter Jacke) im Basislager, hinter ihm der Mount Everest mit dem zerklüfteten Khumbu-Gletscher.
«Es ist, als zöge dir jemand den Stecker raus»: Ueli Steck (in roter Jacke) im Basislager, hinter ihm der Mount Everest mit dem zerklüfteten Khumbu-Gletscher.
zvg

Herr Steck, in Ihrem jüngsten Buch schrieben Sie nach der Everest-Besteigung von 2012: Der Everest war nicht das Ende, sondern der Anfang. Der Anfang von dem, was Sie jetzt vorhaben? Ueli Steck: Der Everest fasziniert mich unglaublich, und ich habe seit Jahren mehrere Ideen im Kopf für Projekte am höchsten Berg der Welt. Dass ich letztes Jahr ohne künstlichen Sauerstoff und in körperlicher Topform auf den Gipfel kam, war für mich der Beweis, dass ich jetzt einen Schritt weitergehen kann.

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