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«Ich sah immer zu den Gipfeln und wartete darauf, dass Jesus erscheint»

Am Freitag liess sich die Pianistin Hélène Grimaud von Medienvertretern zum Lauenensee begleiten. Der Kurzbericht.

Berge als «Ort der Spiritualität»: Hélène Grimaud gestern am Lauenensee.
Berge als «Ort der Spiritualität»: Hélène Grimaud gestern am Lauenensee.
Raphael Faux/Gstaadphotography

Bratwurst? Will sie nicht. Und auch sonst ist ihr nicht nach Essen. «Ich will rasch zurück. Und zum Proben brauche ich einen klaren Kopf», sagt sie. Hélène Grimaud steht beim Restaurant Lauenensee, zusammen mit ihrer Entourage, darunter Christoph Müller, Intendant des Menuhin Festivals. Sie trägt Jeans und Lederjacke. Eben liess sie sich am Ufer des Lauenensees ablichten. Das Interview mit einer Schweizer Illustrierten dauerte länger als geplant. Trotzdem nimmt sich die Pianistin Zeit für ein paar Fragen.

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