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IBI: Mehr Fragen als Antworten

Zum Abgang von Gian Franco Lautanio als Direktor der Industriellen Betriebe stellten sich auch am Mittwoch viele Fragen. Antworten gab es weiterhin fast keine.

Was Gemeindepräsident Urs Graf schon am Vortag erklärt hatte, wiederholte Sabina Stör am Mitttwoch: «Ja, zu den Gründen der Trennung besteht ein Stillschweigeabkommen, das haben wir so vereinbart», sagte die Gemeinderätin und Verwaltungsratspräsidentin der Industriellen Betriebe Interlaken (IBI).

Am Montagmorgen war die IBI-Belegschaft informiert worden, dass IBI-Direktor Gian Franco Lautanio das Unternehmen bereits per Ende November verlassen werde. Kurz vor 9 Uhr folgte die Mitteilung an die Medien mit der dürren Formulierung, Lautanio werde «sich einer neuen Herausforderung stellen», und der IBI-Verwaltungsrat und Gemeinderat «werden die Stelle unverzüglich neu ausschreiben».

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