Zum Hauptinhalt springen

Hooligan-Konkordat: Einsätze führen zu Überzeit

Die FDP diskutierte am Dreikönigstag in Brienz die Verschärfung des Hooligan-Konkordats. Sie liess zum engagierten Pro-Exponenten Hans-Jürg Käser mit Matthias Aebischer auch einen Gegner zu Wort kommen.

Regierungsrat Jürg Käser, Peter Flück und Nationalrat Matthias Aebischer diskutierten am Dreikönigstag über die Verschärfung des Hooligan-Konaakordats.
Regierungsrat Jürg Käser, Peter Flück und Nationalrat Matthias Aebischer diskutierten am Dreikönigstag über die Verschärfung des Hooligan-Konaakordats.
Anne-Marie Günter

Regierungsrat Hans-Jürg Käser (FDP) steht bei der Verschärfung des Hooligan-Konkordats an vorderster Front: als Präsident der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren und als politischer Verantwortlicher für die Sicherheit bei Fussball- und Eishockey-Spielen in Bern, Biel und Thun, die je nach Gegner zu Hochrisiko-Spielen werden und dann eine halbe Million für den Polizeieinsatz kosten. Käser wies darauf hin, dass diese Einsätze dazu führen, dass die Polizei anderswo weniger präsent sein kann und sich Überstunden anhäufen.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.