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Hoher Besuch gedachte des Absturzes

Der Dakota-Propeller hat seine letzte Ruhestätte im Dorfzentrum Grimseltor gefunden. Am Dienstag wurde die entsprechende Ausstellung im Beisein der US-Botschafterin und des Regierungsrats Hans-Jürg Käser eröffnet.

Gipfeltreffen am 18.6.2014 im Gauligebiet: Walter Brog, Gemeindepräsident Innertkirchen, Grossrat Peter Flück, Suzi LeVine, US-Botschafterin in Bern, Regierungsrat Hans-Jürg Käser und Regierungsstatthalter Martin Künzi. Hinter der Gruppe ist auch das Duplikat des Propellers der abgestürzten Dakota zu sehen.
Gipfeltreffen am 18.6.2014 im Gauligebiet: Walter Brog, Gemeindepräsident Innertkirchen, Grossrat Peter Flück, Suzi LeVine, US-Botschafterin in Bern, Regierungsrat Hans-Jürg Käser und Regierungsstatthalter Martin Künzi. Hinter der Gruppe ist auch das Duplikat des Propellers der abgestürzten Dakota zu sehen.
Beat Jordi
Eine Gedenksäule informiert mit Kurztexten und einem Duplikat des Propellers über den Absturz im Jahr 1946.
Eine Gedenksäule informiert mit Kurztexten und einem Duplikat des Propellers über den Absturz im Jahr 1946.
Beat Jordi
Mit einem Superpuma der Schweizer Armee wurde der Propeller vom Gletscher zur Gaulihütte geflogen.
Mit einem Superpuma der Schweizer Armee wurde der Propeller vom Gletscher zur Gaulihütte geflogen.
Keystone
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Suzi LeVine, US-Botschafterin in Bern, kam mit Persönlichkeiten aus Politik, Luftwaffe, Wirtschaft, Verbänden und Vereinen nach Innertkirchen. Sie besuchten den Ort des Dakota-Dramas am Gaugligletscher. Auf der Chammliegg, nahe der Absturzstelle, wurde eine Gedenkstätte eingeweiht. Im Dienstleistungszentrum Grimseltor eröffnete Gemeindepräsident Walter Brog die «Dakota-Ausstellung» mit dem Originalpropeller der amerikanischen Douglas C-53.

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