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«Höllen-Situationen» und grüne Haare

Geschäfts-, Restaurants- und Hotelbetriebe in Wengen erleben die alljährliche Lauberhornwoche speziell und unterschiedlich: hier prominente Leute, dort strenge Vorschriften und im Zentrum viel Volk.

Ruhe vor dem Sturm: Beizer Hugo Brugnoli steht fast allein im Weltcupdörfli, das seit gestern zu einer guten Verteilung der Lauberhornfans beiträgt.
Ruhe vor dem Sturm: Beizer Hugo Brugnoli steht fast allein im Weltcupdörfli, das seit gestern zu einer guten Verteilung der Lauberhornfans beiträgt.
Ferdinand Waespe

«Für uns ist es eine ganz gute Woche, das Geld sitzt den Festbesuchern locker», bilanziert Wirt Hugo Brugnoli. Natürlich gebe es viel Mehrarbeit, und es müssten etwa Leute zurechtgewiesen werden. «Die Stimmung ist aber ganz anders als in der Altjahrswoche», schwärmt der Crystal-Beizer. Hugo Brugnoli kennt seit über 30 Jahren die Restaurationsszene rund um die Hore-Rennen. Von 1989 bis 1999 wirtete er hautnah am Renngeschehen. Tags platzte sein Café Mary beim Zielschuss fast vor Zuschauern, nachts genossen Fernsehleute und Funktionäre einen langen Feierabend.

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