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Grindelwald und Lauterbrunnen schaffen Klimapfade

Die beiden Berner Oberländer Ferienorte Grindelwald und Lauterbrunnen wollen sich im Klimaschutz engagieren.

Die Gäste, welche die Folgen des Klimawandels im Berggebiet deutlich sehen, sollen dabei mitmachen.

Im Jungfraugebiet seien die Auswirkungen der Erwärmung durch Gletscherschwund, Felsabbrüche und Hochwasser eindrückliche und schmerzliche Realität, teilten die beiden Gemeinden am Mittwoch mit. In Zusammenarbeit mit der Universiät Bern wollen sie nun etwas dagegen tun.

Erste Projekte der regionalen Initiative «Jungfrauklima» sind sieben Klimapfade mit wissenschaftlich erhärteten Angaben zum Klimawandelt und seinen Folgen vor Ort. Dazu kommt ein Holzwärme- Projekt in Grindelwald, das jährlich 5000 Tonnen CO2 einspart. Lauterbrunnen wird ein solches später realisieren.

Die sieben Klimapfade sollen bis im Sommer 2009 bereit stehen. Einer dieser Pfade führt ins Gebiet Bäregg, wo der Felsabbruch am Eiger, der zu einem neuen Gletschersee geführt hat, erlebbar wird. Über IPhone erfährt der Wanderer unter anderem, wie die Gemeinde mit der Gefahr umgeht, welche der See darstellt.

SDA

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