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Gemeinderat sieht keinen Handlungsbedarf

Bürgerliche Politiker wollen den Personalbestand der Stadt überprüfen, der Gemeinderat sieht aber keinen Handlungsbedarf. Das sei eine Daueraufgabe, zudem stehe Thun im Vergleich zu anderen Städten gut da.

So viele Arbeitsstellen hat die Stadt Thun (Vollzeitstellen gerundet auf ganze Stellen).
So viele Arbeitsstellen hat die Stadt Thun (Vollzeitstellen gerundet auf ganze Stellen).
Stadt Thun
Der Gemienderat von Thun. V.l.: Raphael Lanz (Stapi), Ursula Haller, Peter Siegenthaler, Marianne Dummermuth und Roman Gimmel.
Der Gemienderat von Thun. V.l.: Raphael Lanz (Stapi), Ursula Haller, Peter Siegenthaler, Marianne Dummermuth und Roman Gimmel.
Patric Spahni
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In einem gemeinsamen Postulat forderten letzten Dezember Stadträte von der SVP, FDP und BDP für die laufende Legislaturperiode eine Stellenüberprüfung in allen Direktionen. Der Gemeinderat solle insbesondere die Auswirkungen eines Abbaus der städtischen Verwaltung in einer durch ihn zu definierenden Grössenordnung auf den Finanzhaushalt und das Leistungsangebot der Stadt Thun aufzeigen. «Der zu prüfende strategische Stellenabbau soll vornehmlich durch natürliche Fluktuationen wie Kündigungen oder Pensionierungen erfolgen», heisst es im Vorstoss, der nun an der nächsten Stadtratssitzung vom 7. Mai behandelt wird.

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