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Gemeinderat: «Bisherige Strategie hat sich bewährt»

Das Nachtleben in der Kyburgstadt bleibt in den Schlagzeilen: Jetzt liegt die Antwort des Gemeinderats auf die Petition des Komitees Pro Nachtleben vor. Die Thuner Regierung verweist unter anderem auf die anstehende Ortsplanungsrevision.

Michael Gurtner
Thun braucht wieder ein attraktiveres Nachtleben. Dieser Meinung ist das Komitee Pro Nachtleben. Bild aus der Selve-Ausgehmeile von 2006.
Thun braucht wieder ein attraktiveres Nachtleben. Dieser Meinung ist das Komitee Pro Nachtleben. Bild aus der Selve-Ausgehmeile von 2006.
Patric Spahni

Mindestens 1372 Personen sind überzeugt: Thun braucht ein attraktiveres Nachtleben. So viele Unterschriften reichte nämlich das Komitee Pro Nachtleben im Februar bei der Stadt ein – und forderte mit seiner Petition den Gemeinderat auf, folgende konkrete Massnahmen umzusetzen:

In lauen Sommernächten sollen die Beizen auf dem Mühleplatz mindestens eine Stunde länger Gäste bedienen dürfen.

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