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Gämsbestände im Oberland sind nicht generell schwach

Wo sind all die Gämsen geblieben? Wildhüter Peter Schwendimann hat sie nicht gefunden. Aber er weiss, wo und wie sich die Bestände in seinem Zuständigkeitsgebiet – dem Wildraum 12 – entwickeln. Und der erfahrene Heger spricht aktuell von 700 bis 800 Tieren.

Um den Gämsbestand zu stützen, ist es entscheidend, dass solche Böcke – wie hier am Morgetenbach – die Jagd überstehen und sich entwickeln können.
Um den Gämsbestand zu stützen, ist es entscheidend, dass solche Böcke – wie hier am Morgetenbach – die Jagd überstehen und sich entwickeln können.
zvg
Wildhüter Peter Schwendimann hält im Gebiet Steinig Nacki mit Feldstecher und Fernrohr Ausschau nach Gämsen.
Wildhüter Peter Schwendimann hält im Gebiet Steinig Nacki mit Feldstecher und Fernrohr Ausschau nach Gämsen.
Peter Rothacher
Im Bockasyl haben sich diese Tiere prächtig entwickelt: Drei Gämsböcke oberhalb des Morgetenbachs  in Oberwil. Mit der Brunft werden die zwei jüngeren vom erfahrenen Prachtsbock oben verjagt werden.
Im Bockasyl haben sich diese Tiere prächtig entwickelt: Drei Gämsböcke oberhalb des Morgetenbachs in Oberwil. Mit der Brunft werden die zwei jüngeren vom erfahrenen Prachtsbock oben verjagt werden.
zvg
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Mit «massiver Gämsrückgang bereitet Sorgen» berichtete diese Zeitung am 18.Oktober, dass der Berner Jagdinspektor Peter Juesy bei der Faunalpin GmbH (Bern) eine Studie in Auftrag gegeben hat. Sie soll Aufschluss über die Entwicklung der Gämsbestände in den verschiedenen Regionen des Kantons geben und die jagdliche Nutzung der verschiedenen Gämsvorkommen analysieren und beurteilen.

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