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Für den Restaurant-Ausbau braucht es «feines Gespür»

Seit über 100 Jahren thront das markante Jugendstilgebäude wie ein Wahrzeichen auf dem Hardergrat über Interlaken. Ohne sichtbare äussere Veränderungen soll das unter Denkmalschutz stehende Gebäude um zusätzliche Plätze im Restaurant erweitert werden.

Prachtlage. Seit 1908 thront das als Hotel und Restaurant gebaute Jugendstilgebäude Harder Kulm fast unverändert als Markenzeichen auf dem Hausberg von Interlaken. Ein Umbau im Innern des Obergeschosses soll die bekannte Silhouette nicht verändern.
Prachtlage. Seit 1908 thront das als Hotel und Restaurant gebaute Jugendstilgebäude Harder Kulm fast unverändert als Markenzeichen auf dem Hausberg von Interlaken. Ein Umbau im Innern des Obergeschosses soll die bekannte Silhouette nicht verändern.
zvg

Jahr für Jahr fährt die Harderbahn mehr Gäste auf den Hausberg hoch über Interlaken. Die seit letzter Saison angebotenen Abendfahrten sind ein Erfolg. Die Harderbahn hat mit innovativen Neuerungen stets Schritt gehalten. Einzig das Restaurant aus dem Gründerjahr 1908 hat sich nicht wesentlich verändert. Kein Wunder, schon damals hatte der neu gegründete Heimatschutz ein wachsames Auge auf die Gestaltung der Projekte am Harder geworfen.

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