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Friedliche Kundgebung für ein besseres Nachtleben

Das Mokka rief, und die Leute kamen. Über tausend Menschen setzten sich am Samstag auf dem Thuner Rathausplatz für das urbane Zusammenleben ein. 7800 Unterschriften sind bei der Mokka-Petition bereits zusammengekommen.

David Oesch
Summerdance im Garten der Café-Bar Mokka: Die Diskussionen darum, bis wann hier jeweils Musik gespielt werden darf, waren einer der Auslöser für den Vorstoss von Exponenten aus fünf Parteien im Stadtrat.
Summerdance im Garten der Café-Bar Mokka: Die Diskussionen darum, bis wann hier jeweils Musik gespielt werden darf, waren einer der Auslöser für den Vorstoss von Exponenten aus fünf Parteien im Stadtrat.
zvg
Gross und Klein feierten den Auftritt von Sänger Gustav.
Gross und Klein feierten den Auftritt von Sänger Gustav.
David Oesch
Gemeinsam für das Kultlokal Café-Bar Mokka: Die Thuner Band Undiscovered Soul rockte bei ihrem Auftritt den Rathausplatz.
Gemeinsam für das Kultlokal Café-Bar Mokka: Die Thuner Band Undiscovered Soul rockte bei ihrem Auftritt den Rathausplatz.
David Oesch
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«Die ganze Unterstützung hat mich sehr berührt», sprach Mokka-Betreiber Pädu Anliker, als er am Samstag gegen 16.30 Uhr aufs Podest trat und der gespannten Menge seine Sicht der Dinge offenlegte. Bereits kurz nach 17 Uhr hatten sich Hunderte von Menschen auf dem Rathausplatz versammelt, um dem Kultlokal ihre Unterstützung zuzusichern und ein Zeichen für das Zusammenleben in Thun zu setzen. Immer mehr Leute drängten sich auf den Rathausplatz. Die Rührung sah man Anliker auch an, als er von den 7800 Unterschriften berichtete, die bereits gesammelt wurden. Die T-Shirts mit dem Mokka-Logo, Kleber – ja das Engagement sei «grossartig».

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