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Freiwillige entfernen Graffiti

Erfolg für Enjoy Switzerland Kandertal: Freiwillige Helfer griffen zu Bürste und Pinsel. 65 Quadratmeter verschmierter Flächen an Wänden, Brückenpfeilern und Unterführungen wurden in Reichenbach und Kandersteg gereinigt.

Freiwillige Helfer an der Arbeit: Wie hier im Bild sind im Kandertal diverse Mauern gesäubert und danach mit einer Spezialfarbe geschützt worden.
Freiwillige Helfer an der Arbeit: Wie hier im Bild sind im Kandertal diverse Mauern gesäubert und danach mit einer Spezialfarbe geschützt worden.
zvg

Erst ein Aufruf in den Medien machte viele Einheimische auf die teilweise mehrere Jahre alten Graffiti im Tal aufmerksam. Aus finanziellen Gründen sind diese unschönen Sprayereien nicht entfernt worden.

Das Projektteam von Enjoy Switzerland Kandertal entschied deshalb zu handeln. Ganz nach dem Motto der Sommerkampagne von Schweiz Tourismus «Wir tun alles für Ihre perfekten Ferien» wurde die Aktion «Sauberes Tal – sauberes Image» gestartet. 27 freiwillige Helfer aus der Region haben an sechs Standorten in Reichenbach und Kandersteg grossflächige Graffiti entfernt und den Untergrund vor neuen Verschmutzungen geschützt.

Mit der Unterstützung der Maler Pfister AG blieb der finanzielle Aufwand in geringem Masse. Ein professioneller Maler betreute während des ganzen Tages die freiwilligen Helfer und sorgte für die sachgemässe Anwendung der Spezialfarbe. «Das Engagement der Freiwilligen war faszinierend und zeigt, dass auch den Einheimischen viel an schöner Atmosphäre und Szenerie im Tal liegt,» erklärt Ulrike Fruhmann, Projektleiterin Enjoy Switzerland. «Besonders erwähnenswert ist der Einsatz der B- und C-Junioren des FC Reichenbach, die seit den Morgenstunden im Einsatz waren.»

Ein gemeinsamer Erfolg

Dank der guten Zusammenarbeit mit der Maler Pfister AG, den freiwilligen Helfern, der Feuerwehr Kandersteg, dem Strasseninspektorat sowie dem Hotel Bären in Mülenen und dem Hotel zu Post in Kandersteg war der Anlass ein voller Erfolg. Und die Initiatoren hoffen, «dass das Resultat lange anhält und das Tourismusbewusstsein in der Region gestärkt wird».

(BO)

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