Zum Hauptinhalt springen

«Es lohnt sich nicht, in Deutschland einzukaufen»

Die Oberländer Möbelhändler wehren sich gegen den Einkaufstourismus. Sie appellieren an die Kunden zum Einkauf in der Region und senken die Preise.

Eurovorteile werden überall angeboten: Wie beim Modegeschäft Nile sind an der Interlakner Bahnhofstrasse Werbeschilder bezüglich 15 Prozent Währungsrabatt häufig anzutreffen.
Eurovorteile werden überall angeboten: Wie beim Modegeschäft Nile sind an der Interlakner Bahnhofstrasse Werbeschilder bezüglich 15 Prozent Währungsrabatt häufig anzutreffen.
Bruno Stüdle

Ob Eurorabatt, Währungsrabatt oder Swiss-Netto-Bonus: Der Gewinner des starken Frankens ist im Oberland der Kunde. Dies sei auch ohne Einkaufstourismus der Fall, betont Werner von Allmen, Geschäftsführer vom Wohncenter von Allmen in Interlaken. «Bereits seit der Finanzkrise im Jahr 2011 arbeiten wir mit Europreislisten», sagt er. Und nach der Aufhebung des Euromindestkurses gewähre man 15 Prozent Währungsrabatt auf alle importierten Artikel.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.