Zum Hauptinhalt springen

Erfolgt Entscheid über Trans-Golden-Pass im Juni?

Wenn es nach der MOB und der BLS geht, sollen im Dezember 2016 die ersten Züge direkt von Interlaken nach Montreux fahren. An einer Medienkonferenz stellten sie das Projekt Trans-Golden-Pass vor, über welches der Grosse Rat im Juni befinden soll.

Ohne Umsteigen von Interlaken bis nach Montreux: Ab Dezember 2016 soll  dies das Projekt Trans-Golden-Pass möglich machen.
Ohne Umsteigen von Interlaken bis nach Montreux: Ab Dezember 2016 soll dies das Projekt Trans-Golden-Pass möglich machen.
zvg
Gabriel Rosetti, Leiter Personenbeförderung bei der MOB.
Gabriel Rosetti, Leiter Personenbeförderung bei der MOB.
Markus Hubacher
Anna Korbutt, Leiterin strategische Angebotsentwicklung und Projektleiterin der BLS, erklärt an der Medienkonferenz das Projekt Trans-Golden-Pass zwischen Interlaken und Montreux.
Anna Korbutt, Leiterin strategische Angebotsentwicklung und Projektleiterin der BLS, erklärt an der Medienkonferenz das Projekt Trans-Golden-Pass zwischen Interlaken und Montreux.
Markus Hubacher
1 / 3

Für die BLS und die MOB ist klar: Trans-Golden-Pass soll die nächste Generation von Tourismuszügen in der Schweiz werden. Die Idee einer direkten Zugverbindung von Interlaken nach Montreux hatten sie schon seit Jahrzehnten. Nun könnte der Traum in Erfüllung gehen, sagt Anna Korbutt, Leiterin strategische Angebotsentwicklung und Projektleiterin der BLS. An einer Medienkonferenz gestern Mittag im Grand Hotel Beau Rivage in Interlaken stellte sie gemeinsam mit Gabriel Rosetti, Leiter Personenbeförderung MOB, das Projekt Trans-Golden-Pass vor. «Einheimische sind sich gewohnt umzusteigen. Für Touristen ist eine Direktverbindung aber sehr attraktiv. Besonders Touroperatoren aus Asien fragen uns danach», erklärt Rosetti.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.