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Einsprachen gegen die Gymer-Pläne

Der Kanton will das Areal des Gymnasiums künftig dichter überbauen. Gegen die aufgelegte Überbauungsordnung sind aber zwölf Einsprachen eingegangen.

Roland Drenkelforth
Neben dem Gymnasium Thun-Schadau stehen auch nach der Eröffnung des Erweiterungsbaus immer noch Pavillons. Diese sollen künftig durch weitere Neubauten ersetzt werden.
Neben dem Gymnasium Thun-Schadau stehen auch nach der Eröffnung des Erweiterungsbaus immer noch Pavillons. Diese sollen künftig durch weitere Neubauten ersetzt werden.
Patric Spahni

Obschon erst vor zwei Jahren der Erweiterungsbau des Gymnasiums Thun-Schadau eröffnet wurde, plant der Kanton bereits den nächsten Ausbauschritt. Mitte August legte die Stadt eine entsprechende Überbauungsordnung (ÜO) auf. Dort, wo heute noch Pavillons aus der Zeit vor der Neubaueröffnung stehen, sollen weitere Schulbauten errichtet werden. Ziel des Kantons ist es, auf dem ihm gehörenden Areal des Gymnasiums und der Wirtschaftsmittelschule Thun-Schadau ein kantonales Bildungszentrum aufzubauen. Konkrete Bauabsichten gibt es bisher zwar nicht. Mittels einer ÜO sollen aber schon mal die planerischen/rechtlichen Grundlagen geschaffen werden, damit dereinst auf der rund 18000 Quadratmeter grossen Fläche in verdichteter Bauweise zusätzliche Bauten erstellt werden können.

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