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Einfamilienhaus geht in Flammen auf

Ein Chaletbrand im Mühlebach erforderte am Samstagabend den Einsatz der Feuerwehr-Piketteinheiten von Grindelwald und Lütschental. Auch ohne Vollbrand entstand einiger Sachschaden.

Schnell reagiert: Unter der Leitung des Kommandanten Thomas Wolf (am rechten Bildrand) rettet die Feuerwehr das Chalet «Afra» vor einem Vollbrand. Die Männer schlagen die Fenster ein, um sich Zugang zum Brandherd im Inneren des Gebäudes zu verschaffen. Rechts sind die Scheinwerfer der Einsatzfahrzeuge zu sehen.
Schnell reagiert: Unter der Leitung des Kommandanten Thomas Wolf (am rechten Bildrand) rettet die Feuerwehr das Chalet «Afra» vor einem Vollbrand. Die Männer schlagen die Fenster ein, um sich Zugang zum Brandherd im Inneren des Gebäudes zu verschaffen. Rechts sind die Scheinwerfer der Einsatzfahrzeuge zu sehen.
Bruno Petroni

Nur zehn Tage nach dem Scheunenbrand in Itramen (wir haben berichtet) musste auf der anderen Talseite, im Mühlebach, wieder ein Gebäude vor einem Vollbrand gerettet werden. Nach Eingang des Alarms durch die Regionale Einsatzzentrale der Kantonspolizei um 19.20 Uhr rückten 38 Mann der «Gruppe 70», bestehend aus dem Pikettzug Grindelwald und dem Pikettelement Lütschental, zum Chalet «Afra» aus. Bei deren Eintreffen elf Minuten nach Alarmeingang standen die unteren beiden Stockwerke in Brand.

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