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Einblicke ins Bauernleben geboten

Buurezmorge im Festzelt, einheimische Produkte, Klänge und Handwerkskunst genossen Gäste am 10. Buuresunntag.

Alpkäse vom Holzfeuer von Romina und Vater Andreas Michel links, selbst gemachte Filzhüte aus Schafwolle von eigenen Tieren von Dorli Burgener rechts.
Alpkäse vom Holzfeuer von Romina und Vater Andreas Michel links, selbst gemachte Filzhüte aus Schafwolle von eigenen Tieren von Dorli Burgener rechts.
Monika Hartig

Etwas Wetterpech hatte der Grindelwalder Buuresunntag, der gestern zum zehnten Mal in Folge stattfand. Er bietet jeweils einen spannenden Einblick in das Bauernleben des Gletscherdorfes. Als um neun Uhr das währschafte Buurezmorge im Festzelt serviert wurde, regnete es noch.

Die anfangs nur spärlich eintreffenden Gäste konnten nicht nur Rösti, Eier und Speck, sondern auch Spezialitäten wie etwa Ziegenwurst, Schafskäse-Mutschli und Holzofenbrot frühstücken. Eine grosse Auswahl einheimischer Produkte boten die sieben Marktstände der Grindelwalder Bergschaften im Festzelt. Bauer Andreas Michel und Tochter Romina zeigten den interessierten Festbesuchern von nah und fern, wie Alpkäse in einem Chessi über Holzfeuer hergestellt wird.

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