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Downhill: Verhandlungen abgebrochen

Die Burgergemeindeversammlung hat beschlossen, die Verhandlungen über die Downhill-Strecke Heiligenschwendi–Hilterfingen mit dem Verein Bikepark Thunersee abzubrechen. Das defizitäre Budget 2012 wurde genehmigt.

Wilde Ritte mit den Mountainbikes gibt es im Hilterfinger Burgerwald nicht so rasch.
Wilde Ritte mit den Mountainbikes gibt es im Hilterfinger Burgerwald nicht so rasch.
Archiv TT/Kummer

Der Burgerpräsident Konrad Berger informierte die Burgerinnen und Burger am Freitagabend umfassend über eine geplante Downhill-Strecke von Heiligenschwendi nach Hilterfingen. «Auslöser ist die illegal angelegte Downhill-Strecke im Burgerwald, deren Ersteller trotz Anzeige gegen Unbekannt nie ermittelt werden konnten», erklärte der Burgerpräsident. Im April hatte sich Sam Hunziker aus Thun mit Konrad Berger in Verbindung gesetzt und erklärt, dass neben zwei andern Downhill-Strecken im Raum Thun auch eine zwischen Heiligenschwendi und Hilterfingen gebaut werden sollte. Nachdem bereits Gespräche mit einem Hilterfinger Gemeinderat stattgefunden hatten, beschloss der Burgerrat, eine Sitzung mit allen Betroffenen, darunter Oberförster Heinz Zimmer und Revierförster Hans Stauffer, durchzuführen. Seitens des neu gegründeten Vereins Bikepark Thunersee mit Hunziker an der Spitze wurde erklärt, dass der Grund für die Strecke an einer Zunahme dieser Sportart zu suchen sei. Zudem werde dadurch der Tourismus gefördert.

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