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Diesen Ausblick müssen Sie sehen

Wer am Wochenende Sonne tanken wollte, der musste weit in die Höhe, aufs Schilthorn etwa. Dort bot sich den Ausflüglern ein prächtiger Blick über das Nebelmeer.

mib
Oben Sonne unten Suppe: Vom Schilthorn (2970 M.ü.M.) aus hatten Ausflügler am Samstag einen herrlichen Ausblick übers Nebelmeer. Im Bild: der mächtige Eiger und links die Bergstation Birg.
Oben Sonne unten Suppe: Vom Schilthorn (2970 M.ü.M.) aus hatten Ausflügler am Samstag einen herrlichen Ausblick übers Nebelmeer. Im Bild: der mächtige Eiger und links die Bergstation Birg.
Philippe Gyarmati
Vom Niesen ragt nur die Spitze aus den Wolken.
Vom Niesen ragt nur die Spitze aus den Wolken.
Philippe Gyarmati
Tschuggen (2521 M.ü.M.): das Skigebiet Kleine Scheidegg liegt komplett im Nebel.
Tschuggen (2521 M.ü.M.): das Skigebiet Kleine Scheidegg liegt komplett im Nebel.
Philippe Gyarmati
Panoramasicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau.
Panoramasicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau.
Philippe Gyarmati
Die Jungfrau thront über der Nebeldecke.
Die Jungfrau thront über der Nebeldecke.
Philippe Gyarmati
Auch der Himmel hatte so einiges zu bieten.
Auch der Himmel hatte so einiges zu bieten.
Philippe Gyarmati
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Bis rund 2500 Meter über Meer dominierte am Samstag der Nebel. Grau in grau präsentierte sich die Region Bern. Sonnenanbeter mussten weit in die Höhe pilgern, um der Nebelsuppe zu entfliehen. Philippe Gyarmati aus Zimmerwald war einer von ihnen.

Er packte seine Kamera ein und machte sich auf Richtung Schilthorn. Mit seinen imposanten Fotos zeigt er nun den Daheimgebliebenen, was für ein phantastischer Anblick ihnen entgangen ist. Doch sehen Sie selbst in unserer Bildstrecke oben.

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