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Die Wäxelloui donnert auf Grindelwald nieder

Am Samstag spielte sich in Grindelwald ein besonderes Naturschauspiel ab. Bei schönstem Wetter donnerte eine riesige Staublawine bis zum Hotel Wetterhorn.

Samstagmittag um elf Uhr sorgte die sogenannte Wäxellouwina zuhinterst in Grindelwald für ein optisches Spektakel: Die alle paar Jahre mal von der 1400 Meter hohen Nordflanke des Mättenbergs (3104 m) hinunterschiessende Staublawine muss laut Experten des Schweizerischen Instituts für Lawinenforschung in Davos durch eine grosse Zusatzbelastung ausgelöst worden sein: Die Lawinengefahr ist zurzeit «nur» mässig (Gefahrenstufe 2 von möglichen 5).

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