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Der Propeller war wieder in der Luft

Der Propeller der Ende 1946 abgestürzten Dakota C-53 liegt seit gestern Morgen bei der SAC Gaulihütte – durch die Luft geborgen vom Gebirgsdetachement der Armee. Kommt jetzt der grosse Run auf das historische Relikt?

Gipfeltreffen am 18.6.2014 im Gauligebiet: Walter Brog, Gemeindepräsident Innertkirchen, Grossrat Peter Flück, Suzi LeVine, US-Botschafterin in Bern, Regierungsrat Hans-Jürg Käser und Regierungsstatthalter Martin Künzi. Hinter der Gruppe ist auch das Duplikat des Propellers der abgestürzten Dakota zu sehen.
Gipfeltreffen am 18.6.2014 im Gauligebiet: Walter Brog, Gemeindepräsident Innertkirchen, Grossrat Peter Flück, Suzi LeVine, US-Botschafterin in Bern, Regierungsrat Hans-Jürg Käser und Regierungsstatthalter Martin Künzi. Hinter der Gruppe ist auch das Duplikat des Propellers der abgestürzten Dakota zu sehen.
Beat Jordi
Eine Gedenksäule informiert mit Kurztexten und einem Duplikat des Propellers über den Absturz im Jahr 1946.
Eine Gedenksäule informiert mit Kurztexten und einem Duplikat des Propellers über den Absturz im Jahr 1946.
Beat Jordi
Mit einem Superpuma der Schweizer Armee wurde der Propeller vom Gletscher zur Gaulihütte geflogen.
Mit einem Superpuma der Schweizer Armee wurde der Propeller vom Gletscher zur Gaulihütte geflogen.
Keystone
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«Der ist ja viel grösser, als ich gemeint habe!» Gauli-Hüttenwartin Susanne Brand strahlte gestern, als der Propeller des vor knapp 66 Jahren auf dem Gauli-gletscher abgestürzten US-Armeeflugzeugs Dakota vom Superpuma AS332 nur wenige Meter neben ihrer Hütte abgesetzt wurde. Trotz der grossen Verwunderung verlor Brand ihren Schalk aber nicht: «Dabei wollte ich ihn doch als Ventilator in der Essstube montieren», scherzte sie.

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