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Der Berner Oberländer blickt auf das Jahr 2010 zurück

Das Oberland startete traurig  ins neue Jahr. Am  Sonntag, 3.Januar, gingen unter dem Drümännler im hinteren Diemtigtal  kurz aufeinander zwei Lawinen nieder. Dem Drama fielen  sieben Menschen zum Opfer. Die erste Lawine erfasste kurz vor 11.30 Uhr eine achtköpfige Skitourengruppe mit Schweizern und Deutschen. Einer blieb verschüttet, die anderen konnten sich selber befreien, schlugen Alarm und konnten zusammen mit Mitgliedern des Skiclubs Rubigen, die im Gebiet unterwegs waren,  den Verschütteten bergen.  Als der Rega-Notarzt den  Skitourenfahrer ärztlich versorgen wollte, löste sich um 12.05 Uhr vom Nachbarhang eine zweite Lawine  und verschüttete zwölf Personen: den Notarzt, die acht Mitglieder der Skitourengruppe und drei Helfer des SC Rubigen. Sieben der Verschütteten, darunter der Rega-Arzt und ein Mitglied des SC Rubigen, konnten nur noch tot geborgen werden. bst
Kandersteg lässt erfolgreich seine Geschichte aufleben: Mit der Belle-Epoque-Woche wird das Dorf zurückversetzt, und Einheimische und Gäste erleben die erste Blütezeit des Tourismus nochmals. Zuerst skeptisch, dann begeistert, stürzen sich die Kandersteger in historische Kostüme.hsf
Am Abend des 8.Dezember vernichtete ein Grossbrand die an der Simmentalstrasse gelegene Güggelifarm. Der Geflügelzüchter Alfred Heimann sieht damit auch das Lebenswerk seiner Familie zerstört. Diese blieb zum grossen Glück körperlich unversehrt. Vom Geflügelbestand überlebte nur  ein Drittel. Heimanns streben einen Wiederaufbau der Anlage an. prr
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