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Das Verkehrschaos entflechten

Der Gemeinderat will die Verkehrssituation in Grindelwald im Grund entflechten. Ein Masterplan soll hierzu erarbeitet werden, erste Entscheide wurden gefällt.

Im Grund in Grindelwald herrscht in der Saison oftmals ein Gedränge der verschiedenen Verkehrsteilnehmer.
Im Grund in Grindelwald herrscht in der Saison oftmals ein Gedränge der verschiedenen Verkehrsteilnehmer.
Fritz Lehmann

Grindelwald Grund ist ein touristischer Brennpunkt von Grindelwald: Hier wechseln in der Hochsaison Tausende von Touristen entweder die Bahn oder steigen vom Auto aus in die Wengernalpbahn (WAB) um. Reisecars halten vor dem Stationsgebäude, um ihre Menschenfracht loszuwerden, gleichzeitig verläuft hier die Strasse, die nach Wärgistal und Itramen führt. Im Talboden startet auch noch die Gondelbahn Grindelwald Männlichen (GGM), die ebenfalls viele Gäste anlockt. Dies kann mitunter zu einem Gedränge führen, im Winter mit den Skitouristen ist die Situation kaum besser. Der Gemeinderat ist sich der Problematik bewusst; ein Masterplan soll Abhilfe schaffen. Wie gestern an einer Medienorientierung bekannt wurde, liegt nun ein Vertragsentwurf zwischen den Partnern Gemeinde Grindelwald, WAB und GGM als Auftraggeber vor, gemanagt wird das Ganze von der Firma ARW, einer Unternehmensberatungsfirma aus Visp im Wallis.

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