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Das Tropenhaus benötigt 28 Millionen Franken

Das Tropenhaus Frutigen braucht Geld. Vorgeschlagen wird den Aktionären deshalb ein Kapitalschnitt auf Null und eine Wiedererhöhung um 28,2 Millionen Franken.

Hans Rudolf Schneider
Die Zukunft des Betriebes ist durch einen harten Kapitalschnitt finanziell wieder auf einer besseren Basis.
Die Zukunft des Betriebes ist durch einen harten Kapitalschnitt finanziell wieder auf einer besseren Basis.
Hans Rudolf Schneider
Störfische im Tropenhaus Frutigen: Sie bilden quasi das lebende Kapital des Betriebes. Ihr Fleisch sowie der Kaviar «made in Frutigen» sollen langfristig die Haupteinnahmen bilden.
Störfische im Tropenhaus Frutigen: Sie bilden quasi das lebende Kapital des Betriebes. Ihr Fleisch sowie der Kaviar «made in Frutigen» sollen langfristig die Haupteinnahmen bilden.
Markus Hubacher
Das Tropenhaus in Frutigen: Links das Hauptgebäude, vorne die Aufzuchtbecken und rechts die Gewächshausanlagen.
Das Tropenhaus in Frutigen: Links das Hauptgebäude, vorne die Aufzuchtbecken und rechts die Gewächshausanlagen.
zvg
Coop ist Hauptaktionär des Hauses.
Coop ist Hauptaktionär des Hauses.
zvg
Im Tropenhaus wachsen zahrleiche tropische Früchte: Chefgärtner Christian Hänni ernetet Papayas.
Im Tropenhaus wachsen zahrleiche tropische Früchte: Chefgärtner Christian Hänni ernetet Papayas.
Hans Rudolf Schneider
Tropisches Flair in Frutigen.
Tropisches Flair in Frutigen.
Hans Rudolf Schneider
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Bisher hat der Hauptaktionär Coop die jährlichen Defizite des Tropenhauses Frutigen durch Darlehen gedeckt: Bis Ende Jahr summieren sich die Bilanzverluste auf 30,5 Millionen Franken, wie in den Unterlagen zur anstehenden Aktionärsversammlung steht. Diese ist bereits im Frühjahr angekündigt worden. Dass ein Kapitalschnitt auf Null sowie eine gleichzeitige Wiedererhöhung des Aktienkapitals auf 28,2 Millionen Franken beantragt wird, ist jedoch happig.

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