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Das Stockhorn erhält ein Piercing

Die Stockhornbahn AG will den Besuchern bald etwas Neues bieten. Das Unternehmen plant, dem Berg eine Art Piercing zu verpassen. Eine begehbare Stahlrohrkonstruktion in der Wand soll den Gästen «Freiluftgefühl» bieten.

Spektakulär: die geplante Aussichtsgalerie in der Stockhornwand.
Spektakulär: die geplante Aussichtsgalerie in der Stockhornwand.
zvg/Stockhornbahn

Die Stockhornbahn AG plant auf über 2100 Meter über Meer Spektakuläres. Eine Fotomontage erinnert stark an ein Nasenpiercing: Durch die Stockhorn-Fenster soll ein begehbarer Ring gebaut werden. Im Inneren des seit 2001 bestehenden Felsengrottos an Boden und Decke fixiert – draussen frei tragend. Eine Abstützung am Fels ist nicht nötig. Der 1,4 Meter breite Laufsteg aus stählernem Gitterrost und teilweise aus Glas soll auch per Rollstuhl oder mit einem Kinderwagen befahrbar sein. Ein gewisser Nervenkitzel beim Betreten ist erwünscht, nicht aber Angst. Deshalb ist der Boden nicht einfach ganz aus Glas.

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