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«Das Risiko grösserer Schäden ist akut»

In der Gemeinde steht der letzte Teil zur Erneuerung des Hochwasserschutzes der Simme an. Einsprachen zum Instandstellungsprojekt des betroffenen Abschnitts Niederdorfbrücke–Stockizälg können bis am 2. März eingereicht werden.

Der Simmedamm (rechts) ist von der Niederdorfbrücke bis zur Stockizälg im Damminstandstellungsprojekt.
Der Simmedamm (rechts) ist von der Niederdorfbrücke bis zur Stockizälg im Damminstandstellungsprojekt.
Fritz Leuzinger

Vor über zehn Jahren hat die Gemeinde Lenk damit begonnen, ihren Teil zur Erneuerung des Hochwasserschutzes der Simme zu gewährleisten. Nun soll der letzte, an die Gemeinde St.Stephan grenzende Abschnitt zwischen der Niederdorfbrücke und der Stockizälg in Angriff genommen werden. Denn: «Der Hochwasserschutz ist in diesem Bereich nicht gewährleistet», ist aus dem technischen Bericht des Instandstellungsprojektes zu entnehmen.

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