Zum Hauptinhalt springen

Das Hallenbad ist nur über Solidarität zu retten

Die Finanzprobleme des Hallenbades in Aeschi sind nicht neu. Jetzt wurde die Lage aber so ernst, dass ein eigentlicher Rettungsplan erarbeitet werden musste. Dieser basiert auf der Solidarität der Bevölkerung sowie der umliegenden Gemeinden.

Der Eingang zum Hallenbad Aeschi: speziell im Winter wird die Anlage intensiv genutzt. Während sich gestern Vormittag hier Kinder zum Abmarsch bereit hielten, tummelten sich im Bassin bereits viele Erwachsene.
Der Eingang zum Hallenbad Aeschi: speziell im Winter wird die Anlage intensiv genutzt. Während sich gestern Vormittag hier Kinder zum Abmarsch bereit hielten, tummelten sich im Bassin bereits viele Erwachsene.
Peter Rothacher

«Es ist unschön, dass jetzt – zwei Jahre nach dem 2,5 Millionen Franken teuren Umbau des Hallenbades Aeschi – ein solcher Sanierungsschritt nötig wird.» Der Gemeinde- und Gemeinderatspräsident Kurt von Känel spricht so den vom Rat beschlossenen einmaligen Betriebskostenbeitrag in der Höhe von 250'000 Franken an. Die Gemeinde sei als Hauptaktionärin über den Ernst der Lage zu spät orientiert worden, hält von Känel fest.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.