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Cantieni: «Wir haben zu viele Bahnen»

Für das erste Bernerhof-Gespräch stand ein im Saanenland heissdiskutiertes Thema zur Debatte: «Bergbahnen zwischen Innovation und Rendite». Urs Kessler, CEO Jungfraubahnen, und Reto Gurtner, Präsident Weisse Arena Laax, stellten ihr Geschäftsmodell vor. Und Armon Cantieni beklagte, man habe zu viele Bahnen.

Die Bergbahn-Spezialisten (von links) Reto Gurtner von der Weissen Arena Laax, Urs Kessler, CEO Jungfraubahnen, und Armon Cantieni, Direktor der Bergbahnen Destination Gstaad AG, zusammen mit SRF-Moderatorin Sonja Hasler.
Die Bergbahn-Spezialisten (von links) Reto Gurtner von der Weissen Arena Laax, Urs Kessler, CEO Jungfraubahnen, und Armon Cantieni, Direktor der Bergbahnen Destination Gstaad AG, zusammen mit SRF-Moderatorin Sonja Hasler.
Anne-Marie Günter

«Es ist der grausigste März seit 26 Jahren», stellte Sonja Hasler, Redaktorin und Moderatorin bei der SRF-«Rundschau», am Donnerstagabend in Gstaad fest. Sie war die Moderatorin des Gesprächs, zu dem die Hotel Bernerhof AG eingeladen hatte. Es soll zur Tradition werden, und als Auftakt stand das Thema Bergbahnen zur Diskussion. Ein Volltreffer: Über 100 Personen nahmen am Anlass teil. Hotelier Thomas Frei sagte zur Themenwahl: «In Gstaad fehlt die Positionierung, und darunter leiden die Bergbahnen. Zu viele Leute reden bei den Bergbahnen drein, und es fehlt der grosse Wurf.»

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