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Brücke wird pünktlich zu Beginn der Alpzeit eröffnet

Schnell wurde die Enderwasserbrücke im Gasterntal gebaut und wie geplant auf die Alpzeit hin eröffnet. Die vom Unwetter weggerissenen Brücken werden wieder erstellt, aber ins Heimritz wird nur noch ein Karrweg gebaut.

Die Enderwasserbrücke wurde termingerecht fertig und (v.l.) von Ruedi Künzi (Bäuert Gastern; mit Bart), Ariane Nottaris (Regierungsstatthalteramt) und Hansueli Rauber (Gebr. Müller AG, mit blauem T-Shirt) eröffnet.
Die Enderwasserbrücke wurde termingerecht fertig und (v.l.) von Ruedi Künzi (Bäuert Gastern; mit Bart), Ariane Nottaris (Regierungsstatthalteramt) und Hansueli Rauber (Gebr. Müller AG, mit blauem T-Shirt) eröffnet.
Rösi Reichen

Die erste von fünf Brücken, die im Gasterntal nach dem letztjährigen Unwetter neu gebaut werden müssen, konnte am Samstag eingeweiht werden. «Ihr habt die gesetzte Frist von Mitte Juni eingehalten», lobte Ariane Nottaris, stellvertretende Regierungsstatthalterin Frutigen-Niedersimmental, die Gebrüder Müller AG und überreichte Hansueli Rauber eine Flasche Wein. Am 7.Mai wurde die Zufahrt geräumt, es lag noch viel Schnee, aber der Bau der Enderwasserbrücke konnte beginnen. Am Freitag vor einer Woche wurde betoniert, dann ausgeschalt und hinterfüllt. Am letzten Mittwoch wurde die Holzbrücke am Weg zum Lötschenpass montiert, und das Vieh konnte in Richtung Gfellalp zügeln. Jetzt ist die Brücke auch für die Wanderer offen.

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