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BLS betreibt Werkstätte in Bönigen sicher bis 2025

Die BLS betreibt die Werkstätte in Bönigen sicher noch bis 2025 und plant sogar eine Zwischeninvestition.

Wird umfassend saniert: BLS-Werkstatt Bönigen.
Wird umfassend saniert: BLS-Werkstatt Bönigen.
zvg/bls

Noch sicher bis 2025 bleibt die BLS-Werkstätte in Bönigen in Betrieb. Sogar eine Zwischeninvestition ist geplant. Das Bahnunternehmen bestätigte am Donnerstag entsprechende Angaben der Regionalkonferenz Oberland-Ost.

BLS plant anders als befürchtet

Langfristig bleibe die BLS bei der Absicht, all ihre Züge künftig in Bern und Spiez zu unterhalten, sagte Mediensprecher Hugo Wyler auf Anfrage. Entsprechende Pläne waren Ende 2013 publik geworden. In Bern sucht die BLS zurzeit einen Standort für eine neue Werkstätte, in Spiez will sie die bestehende Werkstätte weiterbetreiben.

Im Oberland wurde befürchtet, die Werkstätte Bönigen könnte schon 2020 schliessen. Dem trat die BLS nun bei einem Treffen mit der Regionalkonferenz Oberland-Ost und sechs Agglomerationsgemeinden entgegen. Bis 2025 werde Bönigen sicher weiterbetrieben.

Zehn bis zwölf neue Arbeitsplätze

Die BLS plant sogar, ab 2016 die alte Produktionshalle umfassend zu sanieren und zu erweitern. Im Rahmen des anstehenden Auffrischungsprogramms für die 36 NINA-Züge sollen zehn bis zwölf Arbeitsplätze geschaffen werden.

Ab Ende 2017 soll der Standort Spiez umgebaut werden. Während der Umbauphase sollen weitere Arbeitsplätze vorübergehend nach Bönigen verlegt werden.

(SDA)

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