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«Blaues Auge» und Zukunftsszenarien

Glück gehabt dank der Mehrwertabschöpfung, die ausserordentliche Erträge generierte: Das war der Tenor an der Spiezer GGR-Sitzung zur Jahresrechnung 2014. Die SVP übte trotzdem harsche Kritik.

Dass es doch noch ein paar Noten ins Kässeli gespült hat, verdankt die Gemeinde Spiez den ausserordentlichen Erträgen aus der Mehrwertabschöpfung. Braucht es künftig höhere Steuern?
Dass es doch noch ein paar Noten ins Kässeli gespült hat, verdankt die Gemeinde Spiez den ausserordentlichen Erträgen aus der Mehrwertabschöpfung. Braucht es künftig höhere Steuern?
Keystone

Zuversicht sieht anders aus. Zumindest, wenn es darum geht, die Spiezer Jahresrechnung 2014 einzuordnen, die nun erstmals mit dem Jahresbericht vorliegt. Diese kommt dank der einmaligen Mehrwertabschöpfung in Höhe von 6,5 Millionen Franken mit einem blauen Auge davon. Daraus machte auch Finanzvorsteherin Ursula Zybach (SP) an der GGR-Sitzung vom Montagabend im Kirchgemeindehaus kein Hehl.

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