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«Bei uns würde die 1:12-Initiative niemanden treffen»

Anlässlich der Präsentation der Ergebnisse der Lohnumfrage 2013 debattierten Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Verbänden bei einem Podiumsgespräch in Thun über Steuern, Bildung und die 1:12-Initiative.

Therese Krähenbühl
Sie dabettierten über Steuern, Löhne und Bildung: (v.l.) Reto Heinz, Präsident Handels- und Industrieverein Sektion Thun und Vertreter der UBS, Martin von Allmen, Gewerkschaftsvertreter Unia, Raphael Lanz, Thuner Stadtpräsident (SVP), Luc Frutiger und Geschäftsleiter der Frutiger AG, und Moderator Stefan Geissbühler.
Sie dabettierten über Steuern, Löhne und Bildung: (v.l.) Reto Heinz, Präsident Handels- und Industrieverein Sektion Thun und Vertreter der UBS, Martin von Allmen, Gewerkschaftsvertreter Unia, Raphael Lanz, Thuner Stadtpräsident (SVP), Luc Frutiger und Geschäftsleiter der Frutiger AG, und Moderator Stefan Geissbühler.
Therese Krähenbühl

«Wer baut denn nun das Schlossbergparking? Und wann beginnen die Arbeiten?», wollte Moderator Stefan Geissbühler, Chefredaktor «Thuner Tagblatt», am Dienstag Abend gleich zu Beginn des Podiumsgesprächs vom Thuner Stadtpräsidenten Raphael Lanz (SVP) wissen.

Dieser diskutierte anlässlich der Veröffentlichung der Lohnumfrage 2013 mit Reto Heiz, Präsident Handels- und Industrieverein Sektion Thun und Vertreter der UBS, Martin von Allmen, Generalsekretär der Gewerkschaft Unia Sektion Oberland, und Luc Frutiger, Mitinhaber und Geschäftsleiter der Frutiger AG, über die wirtschaftliche und politische Situation in der Region Thun.

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