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Bei der Freistatt sollen alle mitreden können

Am Podiumsgespräch zum Thema «Chance Freistatt Thun?» demonstrierten sechs Gemeinderatskandidaten von links bis rechts Einigkeit. Ein Gast trübte die Harmonie.

Mit Argusaugen verfolgen die Diskussionsteilnehmer, was auf dem Freistatt-Areal geschehen soll. Stadtplanerin Beatrice Aebi (am Laptop) erklärt den Stand der Dinge.
Mit Argusaugen verfolgen die Diskussionsteilnehmer, was auf dem Freistatt-Areal geschehen soll. Stadtplanerin Beatrice Aebi (am Laptop) erklärt den Stand der Dinge.
Markus Hubacher
«In 20 Jahren möchte ich Bewohner sehen, die gerne in der Siedlung Freistatt leben», wünscht sich Andrea de Meuron (Grüne).
«In 20 Jahren möchte ich Bewohner sehen, die gerne in der Siedlung Freistatt leben», wünscht sich Andrea de Meuron (Grüne).
zvg
«Ich möchte, dass Herr Schütz und ich uns in 20 Jahren einig sind, dass wir das  nicht schlecht hingekriegt haben», sagt Raphael Lanz (SVP).
«Ich möchte, dass Herr Schütz und ich uns in 20 Jahren einig sind, dass wir das nicht schlecht hingekriegt haben», sagt Raphael Lanz (SVP).
zvg
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Wären da nicht die paar Kritiker im Publikum gewesen, der Podiumsanlass unter dem Titel «Chance Freistatt Thun?» von Donnerstagabend wäre fast zum Wohlfühltalk verkommen. Von links bis rechts herrschte Einigkeit darüber, dass sich auf dem Gelände der heutigen Siedlung Freistatt die Chance zur Erstellung einer zeitgemässen Überbauung biete (siehe Box «ZPP Freistatt»).

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