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Aufruhr in Aeschiried

Aufregung am Dienstag in Aeschiried, weil Anwohner glaubten, das Asylzentrum nehme, entgegen anders lautender Meldungen, den Betrieb bereits auf.

Weil am Dienstag mehrere Asylsuchende mit einem Bus zum geplanten Durchgangszentrum im Ferienzentrum Aeschiried gebracht wurden, hatten Anwohner den Verdacht, dass die Anlage verfrüht in Betrieb genommen werde.
Weil am Dienstag mehrere Asylsuchende mit einem Bus zum geplanten Durchgangszentrum im Ferienzentrum Aeschiried gebracht wurden, hatten Anwohner den Verdacht, dass die Anlage verfrüht in Betrieb genommen werde.
Jürg Spielmann

Nach den Aussagen zweier Protagonisten in der Ausgabe dieser Zeitung von Dienstag schien eigentlich klar, dass der Betrieb des Durchgangszentrums im Ferienzentrum Aeschiried vorerst nicht aufgenommen wird.

«Ein genaues Ersteinzugsdatum ist derzeit noch nicht bekannt», sagte Iris Rivas, Leiterin des kantonalen Migrationsdienstes (Midi). Und Markus Grosse von der Stiftung Blaukreuzheim, die dem Kanton die Räumlichkeiten vermietet, erklärte, dass noch Arbeiten an der Brandmeldeanlage zu verrichten seien. «Diese Woche gibt es im Haus keine Bewegung.»

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