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Auf Spurensuche im Schloss Spiez

Bei der Erneuerung der historischen Ausstellung im Schloss suchen die Ausstellungsmacherinnen derzeit Spuren der ersten bekannten Schlossherrn, der Familie des Minnesängers Heinrich von Strättligen.

Sie suchen neue Zugänge: Cornelia Juchli (links) und Barbara Egli öffnen mit der künftigen Ausstellung im Wohnturm von Schloss Spiez neue Zugänge zur Zeit des Minnesängers Heinrich von Strättligen.
Sie suchen neue Zugänge: Cornelia Juchli (links) und Barbara Egli öffnen mit der künftigen Ausstellung im Wohnturm von Schloss Spiez neue Zugänge zur Zeit des Minnesängers Heinrich von Strättligen.
Sibylle Hunziker

Drei grosse Berner Adelsgeschlechter suchten in den letzten 800 Jahren ihr Glück auf Schloss Spiez: Strättligen, Bubenberg und Erlach. Alle gerieten in Geldnöte und mussten das Schloss schliesslich verkaufen. Doch vorher bauten sie jeweils so imposant, dass keiner übersehen konnte, wo Bartli den Most holte am südlichen Thunerseeufer – und so gut, dass Bauten aus allen drei Epochen bis heute erhalten sind.

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