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Auf Lohner-Zürchers Spuren

Viele Jahre war der Name Lohner-Zürcher im Ort ein Begriff. Er geht auf eine Familie zurück, die vor einem Jahrhundert in sehr bescheidenen Verhältnissen lebte und trotzdem den Grundstein zur Lohnerhütte legte. Zu deren Geschichte wurde eine Ausstellung – die bis zum 22.Oktober dauert – eröffnet.

Fritz Inniger
So sah die Lohnerhütte – inmitten der imposanten Bergkulisse – im Jahre 1929 aus.
So sah die Lohnerhütte – inmitten der imposanten Bergkulisse – im Jahre 1929 aus.
zvg

Der 1857 geborene Peter Zürcher war als Holzhacker und Säger bekannt. Auf der Sägerei, die vom Wasser der Engstligen angetrieben wurde, verdiente er sich seinen Taglohn. Das dort verdiente Geld reichte allerdings kaum aus, um die Familie mit sechs Kindern über Wasser zu halten. 1903 kaufte er trotzdem von der Alpschaft Bunder ungenutztes Gelände am Lohner. Da er nicht den ganzen Betrag bezahlen konnte, verlangte die Alpschaft von ihm für den geschuldeten Restbetrag einen Zins von 5 Prozent.

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