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Asylzentrum: «Doppelt fremd auf dem Land»

Es gibt keine Garantien, dass im künftigen Durchgangsheim für Asylbewerber in Aeschi alles reibungslos abläuft. Die Behörden tun aber ihr Möglichstes, wie an der Informationsveranstaltung zu erfahren war.

Informierten im Gemeindesaal (v.l.): Markus Grossen, Stiftung Blaukreuzheim, Jolanda Luginbühl, Gemeindepräsidentin Aeschi, Christian Rubin, Regierungsstatthalter, Iris Rivas, Leiterin Migrationsdienst (verdeckt), Daniel Rudin, Unterbringungskoordination und Peter Wenger, operativer Leiter ORS Service AG. Bildaufnahmen vom voll besetzten Saal waren nicht gestattet.
Informierten im Gemeindesaal (v.l.): Markus Grossen, Stiftung Blaukreuzheim, Jolanda Luginbühl, Gemeindepräsidentin Aeschi, Christian Rubin, Regierungsstatthalter, Iris Rivas, Leiterin Migrationsdienst (verdeckt), Daniel Rudin, Unterbringungskoordination und Peter Wenger, operativer Leiter ORS Service AG. Bildaufnahmen vom voll besetzten Saal waren nicht gestattet.
Markus Hubacher

Der Gemeindesaal füllte sich gegen 20 Uhr. Man grüsste sich. Von den Gräben, welche die Nutzung des Blaukreuz-Ferienzentrums in Aeschiried als Durchgangszentrum aufgerissen haben soll, war äusserlich nichts zu spüren. Regierungsstatthalter Christian Rubin definierte die Spielregeln: Keine Fotos von Veranstaltungsteilnehmenden ohne Funktion, keine Namen von Votanten.

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