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Abgestellte Pumpe sorgt für rote Köpfe

Seit Kurzem wird der Teich der Koi-Karpfen im Japanischen Garten nachts nicht mehr mit Frischwasser versorgt. Ein Umstand, der bei einer engagierten Leserin Unmut auslöste. Für die Verantwortlichen ist es hingegen eine vertretbare Massnahme.

Die Koi-Karpfen schwimmen im Fischteich des Japanischen Gartens in Interlaken.
Die Koi-Karpfen schwimmen im Fischteich des Japanischen Gartens in Interlaken.
Martin Keller

«Nach dem Koi-Sterben im Juli 2010 haben wir das Versprechen von den Verantwortlichen der Gemeinde Interlaken, die Wasserpumpe Tag und Nacht laufen zu lassen, mit Freude zur Kenntnis genommen», schreibt die Leserin Sylvia Schmocker, die einen Laden in der Nähe des Koi-Karpfen-Teiches betreibt, in einem Leserbrief. Damals kamen aus ungeklärten Gründen 20 der 70 im Teich lebenden Fische ums Leben.

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