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40'000 Fans feierten die Stars im Sand

Trotz frühem Ausscheiden der Schweizer Teams besuchten 40'000 Zuschauer den Beachvolleyball-Grand-Slam in Gstaad. Turnierdirektor Ruedi Kunz zeigte sich zufrieden und gab gestern bekannt, dass sich Gstaad für die WM 2019 bewerben will.

Isabelle Forrer und Anouk Vergé-Dépré sind auch in diesem Jahr in Gstaad mit von der Partie.
Isabelle Forrer und Anouk Vergé-Dépré sind auch in diesem Jahr in Gstaad mit von der Partie.
Keystone
Das Schweizer Frauenduo Forrer/Vergé-Dépré zeigt vollen Einsatz.
Das Schweizer Frauenduo Forrer/Vergé-Dépré zeigt vollen Einsatz.
Keystone
Brasilianer im Finale 2013 in Gstaad: Das Team Bruno/Pedro (vorne) spielte gegen die Landsleute Ricardo/Alvaro Filho.
Brasilianer im Finale 2013 in Gstaad: Das Team Bruno/Pedro (vorne) spielte gegen die Landsleute Ricardo/Alvaro Filho.
Marius Aschwanden
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Kurz nach dem gestrigen Finalspiel der Herren am Beachvolleyball-Grand-Slam in Gstaad begannen auf dem Center-Court schon die Auf- und Abräumarbeiten. Denn bereits vom 20. bis am 28.Juli ist das alpine Stadion in der Hand von Roger Federer und Co. Trotz frühem Ausscheiden der Schweizer Beachvolleyball-Hoffnungen zieht Turnierdirektor Ruedi Kunz am Sonntag eine positive Bilanz über die vergangenen fünf Tage – das Sommerwetter hat das seine dazu beigetragen. 40'000 Zuschauer habe der Event nach Gstaad gelockt, 2000 mehr als im Vorjahr. «Auch ohne Schweizer Beteiligung gegen Ende des Turniers sind die Leute nach Gstaad gekommen. Das zeigt die grosse Popularität unseres Turniers. Der Grand-Slam wäre aber vermutlich emotionaler gewesen, wenn die Schweiz auf den vorderen Rängen vertreten gewesen wäre», sagt Kunz. Bei den Männern machten die Brasilianer Ricardo Santos und Alvaro Filho das Rennen, bei den Frauen die Weltmeisterinnen aus China Chen Zue und Zhang Xi. Das beste Schweizer Team mit Nadine Zumkehr und Joana Heidrich landete auf Platz neun. So fehlten denn auch am Samstag und Sonntag die Schweizer Fahnen am Heimturnier.

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