Zum Hauptinhalt springen

Thun gelingt der ersehnte Befreiungsschlag

1. ligaThun U-21 gewinnt das Kellerduell gegen den SC Zofingen mit 5:0. «Der Sieg ist absolut verdient», sagt Trainer Rüdiger Böhm.

Die lange Durststrecke von Thun U-21 ging auf beeindruckende Art und Weise zu Ende. Mit dem 5:0-Erfolg beim SC Zofingen konnte die Mannschaft von Trainer Rüdiger Böhm erstmals seit dem 17. August dieses Jahres wieder einen «Dreier» bejubeln. «Der Sieg ist absolut verdient», freute sich Böhm über den Befreiungsschlag. Ganz vergessen machen konnten seine Spieler die letzten Resultate allerdings nicht. «Selbst beim Stand von 3:0 hat man die Verunsicherung bemerkt», sagte Böhm. Dass die Thuner als Sieger aus dem Kellerduell der Gruppe 2 hervorgingen, haben sie auch dem gestrigen Gegner zu verdanken. Die Zofinger produzierten viele Fehlpässe und schienen mit den Gedanken bereits in der Winterpause zu stecken. Auch im Spiel nach vorne fehlten die Ideen. Die Böhm-Equipe nahm die Einladung dankend an. Die Spieler des Tabellenschlusslichts wirkten agiler und waren in den Zweikämpfen stets einen Schritt schneller. Bereits in der 7.Minute fiel das 1:0-Führungstor. Anstatt die Situation zu klären, spielte Zofingens Cem Pinarci den Ball nach einer Hereingabe im eigenen Strafraum auf unerklärliche Weise in die Füsse von Mathieu Salamand. Dieser knallte das Leder ohne Mühe in die Maschen. In der Folge hielt die Geberlaune beim SCZ an. Salamands Sturmpartner Sandro Christen liess auf der rechten Aussenbahn den überforderten Marco Boss problemlos stehen, zog vor das Tor und erzielte das 2:0 (18. Minute). Beim dritten Gegentor liess sich SCZ-Torhüter Andreas Hirzel von der Fehlerorgie seiner Mitspieler anstecken. Erneut war es Salamand, der nach dem missglückten Ausflug Hirzels den Ball nur noch ins leere Gehäuse einzuschieben brauchte. Thun beschränkte sich in der zweiten Halbzeit auf Kontervorstösse – mit Erfolg. Der eingewechselte Ardit Zenuni erhöhte innert zwei Minuten (80. und 82.) zum 5:0-Endresultat. Pascal Kamber>

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch