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Thierry Scherz zieht bilanz

Gut bis sehr gut besuchte Konzerte, hohe Qualität, hochmotivierte Junge. Thierry Scherz, künstlerischer Leiter des Festivals Sommets Musicaux de Gstaad, zieht eine erfreuliche Bilanz – mit einer Ausnahme. Diese eine Ausnahme betrifft die Konzerte in der Kirche Rougemont, die zwar qualitativ ebenso hervorragend waren wie jene in der Kirche Saanen, aber an einem Punkt schwächelten: Die Publikumsresonanz war nicht so gross wie gewohnt. Warum, kann sich Thierry Scherz nicht so recht erklären: «Wir hatten ein Highlight nach dem anderen.» Die Auslastung sowohl in der Kirche Saanen wie in der Kapelle Gstaad war sehr hoch, auch wenn die genauen Zahlen noch nicht vorliegen. Als «Traum-Mentor» für die Jungen Talente erwies sich laut Scherz der grosse Pianist und Pädagoge Dmitri Bashkirow. Allen acht Jungen bot er an, mit ihnen die Partitur durchzugehen – und alle nahmen dieses Gelegenheit wahr. Am Samstag Nachmittag beim letzten Konzert war die Kapelle dermassen voll besetzt, dass sich sogar Thierry Scherz nach draussen begeben musste. Dort traf er zufälligerweise seine Frau Martina mit den Zwillingen an. Weil grad eine Pferdekutsche gegenüber frei stand, beschloss die Familie kurzerhand, während einer halben Stunde eine Kutschenfahrt zu unternehmen! Zurück zu den Jungen: Den Marguerite-Dütschler-Preis – eine CD-Einspielung mit der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfaltz – gewann Sophie Pacini. Und den Phlippe-Chaignat-Preis – ein Geldpreis von 5000 Franken – sicherte sich Mona Asuka Ott.sp>

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