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Südamerika statt Afrika

fussballMit den Transfers der Winterpause hebe sich YB von der Konkurrenz ab, sagte der zufriedene CEO der Young Boys, Ilja Kaenzig, gestern an einer Pressekonferenz zum Rückrundenstart. Mit fünf neuen Spielern steigen die Young Boys am Sonntag gegen Servette (16.00) in die zweite Saisonhälfte. In den letzten Jahren war das YB-Kader geprägt von Fussballern aus Nord- und Westafrika. Ausser dem Kanadier Josh Simpson stammen nun alle Zuzüge aus Südamerika – unter Trainer Christian Gross scheint sich die Stossrichtung auf dem Transfermarkt verändert zu haben. Der FC Thun startet am Sonntag bei GC. Trainer Bernard Challandes prognostiziert einen harten Kampf um die Plätze im Mittelfeld der Liga.mrmSeite 19>

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