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Stimmfreigabe zum Waffen- ausfuhrverbot

Die SP Thun sagt einstimmig Nein zur der ihrer Meinung nach «gefährlichen und destruktiven» Minarett-Verbots-Initiative und ebenso einstimmig Ja zum Stimm- und Wahlrecht ab 16 Jahren auf kantonaler Ebene. Das hat die Partei an ihrer Mitgliederversammlung beschlossen. Alles andere als einheitlich ist hingegen die Haltung bei der Waffenexportverbots-Initiative. Während Vorstandsmitglied Thomas Müller ethisch-moralische Gründe für die Annahme der Initiative nannte, vertrat Stadtpräsident Hansueli von Allmen die Nein-Parole. Er wies auf die Arbeitsplätze bei der Ruag und den Zulieferfirmen in der Region Thun hin, die mit der Annahme gefährdet wären. Es wurde eine Stimmfreigabe beschlossen. pd >

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