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Steinbrüche im Oberland

Steinbruchbetreiber stossen bei der Bevölkerung vor Ort teilweise auf Opposition. So nach dem Unwetter 2005 im Diemtigtal: An der Gemeindeversammlung vom April 2008 ist das Projekt Steinbruch Chollere 2 bei 551 anwesenden Stimmberechtigten mit bloss 13 Ja-Stimmen gnadenlos beerdigt worden. In Meiringen/Unterbach wurde beim geplanten Steinbruch Rumpel die Zufahrt stark kritisiert. Mit 155 zu 123 Stimmen genehmigte die Gemeindeversammlung von Meiringen die Überbauungsordnung Rumpel deshalb nur knapp. Keine Opposition erwuchs dem neuen Steinbruch am Ballenberg, Gemeinde Hofstetten. Im September 2009 konnte er eröffnet werden und bringt der Gemeinde pro Jahr und während der Dauer von zehn Jahren 300000 Franken ein. Viel Geld für eine kleine Gemeinde wie Hofstetten. In Schattenhalb wurde die Erweiterung des Steinbruchs im Lammi genehmigt. In Zweisimmen stimmte die Bevölkerung einer Erweiterung des Steinbruchs Laubegg zu. Ende 2011 wurde auch die Bewilligung zur Erweiterung des Wimmiser Steinbruchs Port rechtskräftig.prr/sum/sf>

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