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Steigerung im Kollektiv

Mittelfeldspieler Roland Bättig und Stürmer Nick Proschwitz haben in Neuenburg aus dem Thuner Kollektiv herausgeragt.

David Da CostaNote 4Der Goalie war bei den frühen Gegentoren ohne Abwehrchance. Mit Ausnahme von einigen Flankenbällen hatte er danach kaum Gelegenheit, um sich auszeichnen. Benjamin LüthiNote 4,5Lüthis erstes Saisonspiel begann unglücklich, als Carlos Varela über seine Seite einen Penalty herausholte. Je länger die Partie dauerte, desto besser wurde seine Leistung. Stipe MaticNote 4Der Zugang aus Wil stellte sich nach einer Minute und 16 Sekunden Varela im Strafraum in den Weg – Elfmeter. Der Kroate steigerte sich bei seinem Debüt kontinuierlich und zeigte, dass er der Abwehrchef sein kann, den Thun gesucht hatte. Timm KloseNote 4,5Der Innenverteidiger zeigte an Matics Seite eine sehr solide Leistung. Thomas ReinmannNote 4,5Agierte im Vergleich zum Spiel gegen YB auf der linken statt auf der rechten Abwehrseite. Auch er fand nach schwierigem Beginn immer besser ins Spiel. Roland BättigNote 5,5Der Routinier lenkte sein Team mit geschicktem Stellungsspiel und guter Übersicht. Dennis HedigerNote 5 Im zweiten Spiel gelang Hediger das erste Super-League-Tor. Der 23-Jährige gewann im Mittelfeld viele Zweikämpfe. Muhamed DemiriNote 4,5Der Basler ist ein unerschrockener Zweikämpfer, der aber auch über eine gute Technik verfügt. Das mussten gestern auch die Xamaxiens feststellen. Oscar ScarioneNote 4,5Thuns Captain trägt auf der Rückseite des Trikots neuerdings seinen zweiten Vornamen Ezequiel. «Ich wollte etwas Abwechslung», sagt der Argentinier dazu. Scarione war gegen Xamax in seinen Aktionen zu oft nicht zwingend genug. Giuseppe MorelloNote 5Die YB-Leihgabe stellte ihre Torgefährlichkeit erstmals in der Super League unter Beweis. Nick ProschwitzNote 5,5Zweites Spiel, zweites Saisontor. Die Effizienz des deutschen Stürmers ist erstaunlich. Vor seinem Traumtor zum 3:2 bereitete er Hedigers 2:2 vor. Milaim RamaNote 4Nach seiner Einwechslung fiel der Stürmer vor allem bei Thuner Gegenangriffen auf. Diese führten zu Entlastung, nicht aber zu einem weiteren Tor. Stefan GlarnerNote 4Kam nach 72 Minuten für Demiri und fügte sich gut ein. Andreas WittwerWar zu kurz im Einsatz, um benotet zu werden. awwNoten: 6=herausragend; 5=gut; 4=solid;3=ungenügend; 2=schlecht; 1=sehr schlecht. >

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