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Stadion ist kein Problem

FussballDer FC Thun hofft auf Sion als Cupsieger.

Siegt der FC Sion im Cupfinal gegen Xamax, erbt Thun als Fünfter der Super League einen Platz in der Europa-League-Qualifikation. Die Oberländer würden in diesem Fall in der 2. Qualifikationsrunde einsteigen. Als erster Gegner kämen beispielsweise Hafnarfjördur aus Island, Rudar Pljevlja (Montenegro), Crusaders Belfast (Nordirland) oder auch Vaduz in Frage. Die Auslosung der 2. Qualifikationsrunde findet am 20.Juni statt, die Hin- und Rückspiele werden am 14. und 21.Juli ausgetragen. Um in die Gruppenphase vorzustossen, müsste Thun nach der 2. eine 3. und 4.Runde überstehen. Entgegen ersten Gerüchten dürfte Thun die Qualifikationsspiele im eigenen Stadion austragen. Die Spekulationen, wonach die neue Arena den Anforderungen der Uefa spätestens ab der 3.Qualifikationsrunde nicht mehr genüge, beruhten wohl auf einem Missverständnis, sagt Daniel Rodriguez, der bei der Swiss Football League zuständig ist für die Zusammenarbeit mit der Uefa. «Der FC Thun würde alle Qualifikationsspiele im eigenen Stadion austragen können. Erreicht er die Gruppenspiele, würde die Arena dann von der Uefa nochmals geprüft. Das ist aber ein ganz normales Prozedere.» Basel will Bernegger halten Die Trainersuche der Thuner geht derweil in die finale Phase. Der FC Thun fährt mehrgleisig und interessiert sich unter anderem für Carlos Bernegger, wie aus FCB-Kreisen zu hören war. Der Schweiz-Argentinier arbeitet seit drei Jahren als Nachwuchskoordinator Basels – und leistet wie früher schon jahrelang bei GC ausgezeichnete Arbeit. Der 42-jährige Bernegger geniesst einen sehr guten Ruf. Und deshalb ist Basel offenbar nicht gewillt, Bernegger freizugeben. aww>

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