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Staatsrat und WWF sind zufrieden

Den Entscheid der Groupe E, sich von ihrer Beteiligung am Projekt des thermischen Kraftwerks im norddeutschen Brunsbüttel zu trennen, begrüsse er gerade auch als Freiburger Volkswirtschaftsdirektor, sagte Staatsratspräsident Beat Vonlanthen. Diese Beteiligung wäre kaum mit der Cleantech-Strategie vereinbar, der sich der Staatsrat verschrieben habe. Ein Festhalten der Groupe E an einem Kohlekraftwerk hätte deshalb die Glaubwürdigkeit des Kantons beeinträchtigt. Die Regierung habe aber keinen Druck ausgeübt, so der Staatsratspräsident weiter. Um die Versorgung sicherzustellen, geht es für Herbert Känzig, Präsident WWF Freiburg, zuerst darum, «mit Strom sorgfältig umzugehen», wie es Moritz Leuenberger anstrebe. Der WWF-Präsident ist überzeugt, dass «in der Sonnenkraft ein grosses Potenzial steckt». Man müsse deshalb konsequent in diesen Bereich investieren, dann werde die Rentabilität sich verbessern. Der WWF sei mit dem Entscheid der Groupe E für die Umwelt, für das Ansehen der Schweiz und auch für das Ansehen der Unternehmung selber sehr zufrieden, so Känzig weiter. wb/hus >

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