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Spuhler auf den Zahn gefühlt

Der Thurgauer SVP-Nationalrat Peter Spuhler sprach am Mittwochabend in der «Krone» über Schweizer und Berner Politik.

«Der Ursprung der SVP liegt im Kanton Bern», betonte der Thurgauer Unternehmer und SVP-Politiker Peter Spuhler vor rund siebzig SVP-Sympathisanten am Mittwochabend im Hotel Krone in Thun. In jungen Jahren sei er zwar ein FDP-Wähler gewesen, sei aber dann als Jungunternehmer der SVP beigetreten. Heute führt Spuhler das Bahnunternehmen Stadler Rail in Bussnau TG mit mittlerweile 4000 Angestellten, und er fühle sich in der SVP noch immer wohl: «In keiner anderen Fraktion wird so lustvoll gestritten, aber dann auch wieder so lustvoll zusammen gefeiert wie in der SVP.» Wegen Meinungsverschiedenheiten davonzulaufen wäre für ihn nie eine Option. «Die Wertkonservativen und der Wirtschaftsflügel haben halt manchmal eine andere Meinung.» Lange Tage Ob die Doppelbelastung als Unternehmer und Nationalrat überhaupt tragbar sei, wollten die beiden Moderatoren und Organisatoren des Anlasses Roman Gimmel und Lukas Lanzrein, wissen. «Sie muss es sein», meinte Spuhler. Manchmal seien die Tage schon extrem lange. Zum Beispiel dann, wenn er nach einem langen Sessionstag in Bern noch in den Thurgau fahre, um zu arbeiten. Dennoch ist Spuhler vom Milizparlament überzeugt: «Wissen aus der Praxis kommt so in die Gesetzgebung.» Während Regierungsrat Christoph Neuhaus für Regierungsratskollege Hans-Jürg Käser an einer anderen Veranstaltung einspringen musste, konnte der Uetendorfer Regierungsratskandidat Albert Rösti sein politisches Programm vorstellen. «Der Schuldenabbau und die Steuersenkung sind meine Hauptziele», erklärte Rösti und erntete damit viel Beifall. Therese Krähenbühl >

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