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«Spitzbuben» gab es für alle

Über 600 Kinder kämpften gestern in der Dreifachturnhalle Kreuzfeld um die Finalteilnahme am Kids Cup im März.

Viele junge Athleten mussten gestern Sonntag schon früh aufstehen. Aus Biel, Biglen, Welschenrohr im solothurnischen Thal, dem Baselbiet und vielen anderen Ecken der näheren und weiteren Umgebung machten sich die verschiedenen Teams auf den Weg, um in der Turnhalle Kreuzfeld in Langenthal an der Regionalausscheidung des Kids Cups teilzunehmen. Um acht Uhr hiess es zum Einlaufen antreten. Anschliessend wurde beherzt in verschiedenen Disziplinen gerannt, gesprungen und gekämpft. Für die Besten gab es aus der Hand der erfolgreichen Langenthaler Sprinterin Fabienne Weyermann eine Medaille. Zusätzlich dürfen die 12 Kategoriensieger Mitte März nach Martigny reisen, um sich am grossen Kids-Cup-Finale mit den Siegern der elf weiteren Qualifikationswettkämpfe zu messen. Den übrigen Teams, die gleich beherzt, aber weniger erfolgreich kämpften, blieb immerhin der Applaus der zahlreichen Supporter und ein lachender «Spitzbube» aus Süssteig und Konfitüre. Bei den Kids-Cup-Disziplinen wie Sprint oder Sprung geht es laut Mitorganisator Marcel Hammel nicht nur um messbare Leistungen in Sekunden und Zentimetern, sondern um das Zusammenspiel von guten sportlichen Leistungen und dem Einschätzen der eigenen Leistungsfähigkeit. Dies kann dem Team zum Erfolg verhelfen. Wie beim «Ringlisprint» der Zehn- und Elfjährigen, bei dem die Teilnehmer sieben Sekunden Zeit haben, einen mehr oder weniger weit entfernten Ring einzusammeln. Gelingt es, gibt es Punkte. Klappt es nicht, resultiert ein Nuller. Hammel: «Risikofreude lohnt sich, manchmal kann weniger aber auch mehr sein.» Hanspeter Flückiger >

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